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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für MPU-Beratung-Reinhardt
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge und Dienstleistungen, die zwischen der MPU-Beratung-Reinhardt und dem Kunden abgeschlossen werden. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, MPU-Beratung-Reinhardt stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages ist die Beratung und Vorbereitung des Kunden auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Die Beratung umfasst insbesondere die Analyse der Ausgangssituation, die Erstellung eines individuellen Beratungsplans sowie die Durchführung von Beratungs- und Vorbereitungsgesprächen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Garantie für das Bestehen der MPU übernommen wird.
3. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch die Bestätigung des Klienten eines schriftlichen Vertragsangebotes, erforderlichenfalls mit einer schriftlichen Vollmacht zur Einsichtnahme in die Führerscheinakte und deren Auswertung zustande.
Der durch den Klienten gegengezeichnete Vertrag kann per Post übersandt oder als PDF per Email übermittelt werden
4. Leistungsumfang
Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Beratungsvertrages. MPU-Beratung-Reinhardt ist berechtigt, zur Erbringung der vertraglichen Leistungen Dritte heranzuziehen.
5. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Durchführung der Beratung erforderlichen Informationen wahrheitsgemäß und vollständig zur Verfügung zu stellen. Der Kunde ist verpflichtet, aktiv an der Beratung mitzuwirken und die vereinbarten Termine pünktlich wahrzunehmen.
6. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung für die Beratungsleistungen richtet sich nach der jeweils gültigen Preisliste von MPU-Beratung-Reinhardt. Die Zahlung ist, den getroffenen Vereinbarungen über die Anzahl der Beratungsgespräche entsprechend, ohne Abzug im Voraus fällig. Bei Zahlungsverzug ist MPU-Beratung-Reinhardt berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.
7. Terminabsagen und -verschiebungen
Vereinbarte Beratungstermine sind verbindlich. Im Falle einer Verhinderung ist der Kunde verpflichtet, den Termin mindestens 24 Stunden vorher abzusagen oder zu verschieben. Erfolgt keine rechtzeitige Absage, behält sich MPU-Beratung-Reinhardt vor, ein Ausfallhonorar in Höhe der vereinbarten Vergütung zu berechnen.
8. Haftung
MPU-Beratung-Reinhardt haftet nur für Schäden, die auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung beruhen. Für leichte Fahrlässigkeit haftet MPU-Beratung-Reinhardt nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in jedem Fall auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
9. Vertraulichkeit und Datenschutz
MPU-Beratung-Reinhardt verpflichtet sich, alle im Rahmen der Beratung bekannt gewordenen Informationen des Kunden vertraulich zu behandeln und nur im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen zu verwenden. Der Kunde willigt ein, dass seine personenbezogenen Daten zum Zwecke der Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet werden. Weitere Informationen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung von MPU-Beratung-Reinhardt enthalten.
10. Vertragsdauer und Kündigung
Der Beratungsvertrag wird für die Dauer der im Vertrag vereinbarten Leistungen abgeschlossen. Der Vertrag kann von beiden Seiten aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Eine Kündigung bedarf der Schriftform.
11. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz von MPU-Beratung-Reinhardt.
